Schwarzmeerküste
Die Schwarzmeerküste erstreckt sich über 378 km und bietet eine prächtige Naturvielfalt. In der Vergangenheit nannten Einsiedler das Meer: Schwarzes Meer. Sie haben seine stürmische Wallung
im Herbst und im Winter kennengelernt. Sein stürmischer Charakter wird vor allem im Norden deutlich, wo hohe Wellen gegen 60-70 m hohe Felsen krachen. Die schöne Felslandschaften kann man rund um die
“weiße Stadt” Baltschik betrachten. Die Stadt erstreckt sich auf mehrere malerische Terrassen des steilen Ufers.
Entlang der Schwarzmeerküste entdeckt man ständig kleine, einsame Strände, die auf einen einladend und entspannend wirken. Im Süden wird der Sand heller und feinkörniger und die Städtchen
wirken eingeschlafen und von der Außenwelt abgeschottet. An der südlichen Schwarzmeerküste befinden sich die zwei zauberhaften Künstler-Städtchen: Nessebar und Sozopol. Gäste, die sich vom Stres des Alltages entspannen wollen, finden die Ruhe von vergangenen Zeiten vor. Die
zahlreichen Straßencafé bieten den Durstigen und Müden eine Erfrischung und die kleinen Restaurants haben leckere Fischspezialitäten im Angebot.
Es ist keine Überraschung, wenn man entlang der Schwarzmeerküste vorwiegend Ausländer trifft. Schon im 19. Jh. war es schwer die bulgarische Sprache in der Meereshauptstadt Warna zu hören.
Ein Beweis dafür ist die Erzählung des Schriftstellers Ivan Vasov. Warum er den “Meeresgarten” in Varna so schwer finden konnte und sich von 20 Stotinki getrennt hat, finden Sie hier.
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